-
Niedrigenergiehaus(EnEV-Standard):
Ein KfW60- bzw. KfW40-Haus wird mit M-WRG, durch Reduktion der
Lüftungswärmeverluste und Anrechnung im EnEV-Berechnungsverfahren
kostengünstig erreicht.
-
Heizenergieeinsparung:
Pro Gerät (Bsp.: 20
m²) und Jahr: ca. 30 l Heizöl bzw. 30m³ Erdgas
Ein typisches EFH (130 m² Wohnfläche): ca. 150 l Heizöl bzw. m³
Erdgas.
-
CO2-Einsparung:
Pro Gerät (20 m²) und Jahr: ca. 92 kg = 0,09 t.
Typisches EFH (130 m² Wohnfläche) pro Jahr: ca. 450 kg = 0,45
t.
-
Sicherung der
Bausubstanz:
Von Wohngebäuden in zweifacher Hinsicht - nach Fertigstellung des
Rohbaus, der noch tausende Liter Feuchte enthält, wird die so
genannte "Trockenheizungszeit" des Wohngebäudes durch permanenten
Luftaustausch von 2-3 Jahren auf wenige Monate verringert.
Bei der Wohnungsnutzung wird zudem anfallende Feuchte (u.a. durch
kochen, waschen, atmen der Bewohner) abtransportiert und Schimmel-,
sowie daraus resultierende Bauwerksschäden von vorn herein
verhindert. Dieses Problem ist oft Gegenstand von Gerichtsverfahren
und teilweise mit erheblichen Kosten für Eigentümer bzw. Bauträger
verbunden.
-
Wohlbefinden
und Gesundheit in neuer Dimension:
Saubere, vorgewärmte Luft wird ohne Zugerscheinungen (Fenster)
zugeführt und gegen verbrauchte und teilweise belastete Luft (CO2,
Milben, Ausdünstungen aus Teppichen und Möbeln) permanent
ausgetauscht. Ermüdungserscheinungen und Asthma wird wirkungsvoll
vorgebeugt. Allergiker können erleichtert aufatmen. Die
Standardausrüstung des Gerätes mit Pollenfilter (G4) und optional
mit Allergiker- bzw. Aktivkohlefilter schafft geschützte Räume.
-
Sicherheit:
Gelüftet wird quasi ohne die Fenster zu öffnen. Tagsüber, bequem
über Nacht, selbst wenn die Bewohner im Urlaub sind, werden
automatisch die gewünschten Luftwechsel sichergestellt. Vergessene
gekippte Fenster und damit einher gehende Einbruchsgefahr gehören
der Vergangenheit an.
-
Vermeidung von
Außenlärmbelästigungen:
Die Lage eines Wohnobjektes ist nicht immer optimal. Verkehrslärm
von Autos, Bahn oder ein anderweitig lautes Umfeld können die
Wohnqualität erheblich beeinträchtigen. Deshalb werden Fenster in
solchen Objekten selten oder nie geöffnet. Das Wohlbefinden der
Bewohner und die Bausubstanz leiden entsprechend (siehe Punkte 4. +
5.). Das M-WRG-Gerät beansprucht nur 2 x DN 100 mm Rohrstutzen für
Zu- und Abluftführung im Vergleich zur Größe eines Fensters. Zudem
wird Außenlärm im Gerät durch Umlenkung "gebrochen". Ein
entscheidendes Plus im Vergleich zu dezentralen
Wettbewerbsprodukten, denn das M-WRG wird auch in Objekten mit
erhöhtem Schallschutz für die nötige Ruhe bei gewünschtem
Luftwechsel sorgen.
-
Dezentrales
System (Wandeinbaugerät):
Lüftungsleitungen für den
Transport der Luft zum gewünschten Ort, wie bei zentralen Systemen
üblich, sind nicht erforderlich. Es entfallen aufwendige Planung im
Vorfeld, ein zusätzliches Gewerk im Bauprozess und hygienische
Bedenklichkeiten aufgrund der Wartung und Reinigung des
Rohrleitungsnetzes (u.a. VDI 6022) und damit alle diesbezüglichen
Kosten.
-
Geringste
Leistungsaufnahme:
Die Leistungsaufnahme der zwei Ventilatoren (insgesamt ca. 5,2 Watt
pro Gerät bei 30 m²/h 0,17 W/m³/h) für die "Bewegung" der Luft zum
gewünschten Ort kann sehr gering gehalten werden. Es ist nur die
Breite der Hauswand (ca. 24 - 36,5 cm) zu "überwinden". Im
Gegensatz dazu muss ein Zentrallüftungssystem die Luft im Haus über
etliche Meter transportieren.
-
Einbindung in
Haustechniksysteme (EIB) bzw. Gebäudeleittechnik
(GLT):
Die Steuerung, Überwachung und das Auslesen von Informationen des
M-WRG-Systems von einer zentralen Stelle aus ist möglich. Gerne
können Sie uns bezüglich Ihrer individuellen Lösung ansprechen.